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Das Luftrennen

Hi, ich bin Lena. Ich bin 18 Jahre alt und lebe mit meiner Mutter und meiner Schwester in einem Haus. Ich wurde nie geschätzt von den beiden.

An einem schönem Freitag Nachmittag kam ich nach Hause und dachte: “Endlich Sommerferien und mein Ballon ist schon fertig.“ Es gibt in unserer Stadt nämlich ein Heißluftballonrennen. Dort kann man einen Preis gewinnen, und ich dachte mir, wenn ich ihn gewinne, werde ich endlich geschätzt.

Als ich zu Hause ankam, war ich die erste, das war ich sonst nie. Naja, das war mir eigentlich recht egal. Ich packte den Ballon in den Kofferraum des Autos von meiner Mutter. Dann hörte ich, dass Mama nach Hause kam und sich sofort den Fernseher anschaltete. Ich ging zu ihr und fragte: „Darf ich bei einer Freundin übernachten?“

„Mach doch“, antwortete sie.

„Ok, ich nehme das Auto!“, sagte ich ganz schnell.

Sie wollte „Warte!“ sagen, doch ich war schon weg.

Etwas später kam ich auf einer großen Wiese an. Dort versammelten sich schon andere Kandidaten. Plötzlich sah ich sie. Maya, das arroganteste Mädchen der ganzen Stadt. Ich ging zu ihr,doch sie beachtete mich gar nicht. Zu Beginn des Rennens führte Maya und ich war ganz knapp hinter ihr. Stunden später war ich auf dem richtigen Kurs und legte mich schlafen. Mayas Ballon flog genau neben meinem und sie kam auf böse Gedanken.

Sie rief: „Hallo!“

Ich wachte auf, als Maya gerade ein Loch in mein Ballon stach.

Ich schrie: „AAAAAAHHHHHHHHH!“

Maya lachte nur. Ich suchte schnell einen Stofffetzen um das Loch zu schließen. Nachdem ich einen gefunden hatte, kletterte ich mutig auf den Ballon. Ich nähte um mein Leben und dann stieg der Ballon wieder. Ich kletterte wieder hinunter und dachte: „Puh zum Glück.“

Am nächsten Tag hatte ich wieder aufgeholt, und da sah ich Maya. Sie war fast am Ziel.

Ich dachte: „Ich muss ein Loch in meinen Ballon machen um es vor Maya zu schaffen.“

Ich dachte nicht weiter nach und stach ein Loch in meinen Ballon. Er sauste los und dann war ich ganz plötzlich am Ziel und schrie überglücklich: „Ja! Ich habe es geschafft!“

Nun wurde ich von meiner Mutter und Schwester geschätzt.

Kim und Phoebe (6a)

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